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15. Dezember 2021

Elitetipp im Dezember: Kausal­attribuierung – der Schlüssel zum Erfolg

Nicht immer läuft es beim OL nach Wunsch. Die Ursachen für Erfolg und Misserfolg sind vielschichtig. Herkömmliche Analysemethoden und Erklärungsmodelle reichen hier oftmals nicht aus oder versagen ganz. Begibt man sich jedoch systematisch auf die Suche nach den Gründen dafür, was gut und schlecht lief, kann die Analyse und persönliche Bewertung der Ereignisse der Schlüssel zu mehr Erfolg im nächsten Rennen sein.

Sind die individuellen Gründe erkannt und benannt - Kausalattribution nennt dies die Sportpsychologie, ist das Problem schon fast gebannt!

Wer kennt das nicht: Da hat man das ganze Jahr über gut trainiert, die letzten Einheiten nochmal etwas für die Spritzigkeit getan, um auch wirklich optimal auf den Sprint-OL vorbereitet zu sein, und dann passiert das Malheur. Man ist läuferisch top dabei, hält mit den schnellsten mit, nur der alte Chip ist schlicht zu langsam und schwupps, so schnell wie man am Posten stempelt, haben dies Chip und Station nicht quittiert.

Eigentlich ein klarer Fehler des Veranstalters, die hätten ja zumindest darauf hinweisen müssen!

 ! Aber mir wird das in Zukunft auch nicht mehr passieren!

 Oder neulich, als ich kurzfristig zum Kompass des neuen Sponsors wechselte und wie gewohnt "rakt på" durchs Gelände steche und dann doch tatsächlich in diesem schwammigen Hang sowas von aus der Richtung komme, dass das schon nicht mehr mit rechten Dingen zugehen kann. Und als ich dann auch die nächsten Posten nicht direkt treffe und abermals den Kompass neu anlege, sehr genau auf die Nadel achte und mich auch der Parallelausrichtung der Nordlinien mit der Kompassdose ein weiteres Mal vergewissere, und dann schließlich sehe, was auf der Dose geschrieben steht, bin ich fassungslos: "balanced for Russia".

! Da wird mir doch einiges klar: Zwei Zeitzonen und einige Tausend Kilometer weiter östlich, würde ich mit dem Ding noch in jedem Moskauer Vorort einen Postkasten finden und wäre in jedem Fall (nach Ortszeit) auch zwei Stunden früher wieder aus dem Wald zurück gewesen!

 

Blöd war auch, als ich damals beim 24-Stunden-OL nicht genug Klamotten dabei hatte und mir meine wahnsinnigen Fans auch nach Abschluss meiner dritten Strecke das Trikot abermals direkt vom Leibe rissen! Da musste ich mir für meinen nächsten Einsatz doch tatsächlich das hässliche Dress meines Teamkollegen leihen, welches schon furchtbar verschwitzt war und übel roch...

Die Nase hoch im Wind und zügig "straight forward" gerannt, konnte ich gerade noch für ausreichend Frischluftzufuhr sorgen, um nicht sofort an den Ausdünstungen meiner leihweise erworbenen Kleidung zu ersticken. Nur als ich aufgrund dieser Kopfhaltung sukzessive den Kartenkontakt verlor und fälschlicherweise bei der Bahnkreuzung erneut in die bereits absolvierte Schlaufe der "8" einbog, da war's um mich geschehen: Ähnlich wie Lucky Luke, der schneller als sein Schatten schießt, hatte ich auf einmal meine eigene Geruchsfahne eingeholt und fiel augenblicklich und auf der Stelle nach Einatmen selbiger ins Koma...

! Aber auch das sollte sich zukünftig auf einfache Weise vermeiden lassen: Ich werde einfach diese neumodischen Nasenpflaster anders herum verwenden, so dass sie die Nasenlöcher effektiv verschließen!

 

Eine ganz schlimme Sache habe ich auch einst beim Nacht-OL erlebt, als ich nicht rechtzeitig erkannt hatte, ja im Grunde nicht ausreichend für die Problematik sensibilisiert war, dass durch eine Mutation des bisher völlig unzureichend erforschten HalloGens meine Lampe komplett unbrauchbar geworden war. Ich war unterwegs zu Posten 15 als mir auf einmal auffiel, dass ich Posten 12 nicht gestempelt hatte. Ich machte also umgehend kehrt und lief zurück.

Und auf einmal fing doch meine Stirnlampe damit an, ohne mein Zutun oder das ich wüßte, wie mir geschieht, wie ein prolinger Autofahrer heuer bei jedem mir entgegenkommenden Läufer aufzublenden, dem OL-Gott zum Gruße und mit großem "Hallo" - das Hallo-Gen war offenbar durch einen mir nicht näher bekannten exogenen Faktor aktiviert worden!

Die derweil völlig autonom beliebige Zeichenkombinationen des Morsealphabets illuminierende "Lightshow" auf meinem Kopf wollte nicht enden, bis ich wieder bei Posten eins war, da ich ja unterwegs keinen ruhigen Moment mehr hatte, konzentriert auf meine Karte zu schauen (weil ich ja darauf achten musste, dass meine Lampe nicht unerlaubte Hilfestellungen oder Informationen für andere Wettkämpfer in den Wald funkte..) und mir so nichts anderes übrig blieb, als immer weiter der Lichterkette entgegen zulaufen. Und natürlich war der Akku dann am Ende leer und wo ich jetzt wieder am Anfang war, ging ich geradewegs zur Startcrew und habe denen mal richtig Bescheid gegeben.. - denn eigentlich hätten ja die vom OrgaTeam - wie die Kampfrichter bei jeder anderen technischen Disziplin bei Olympia auch - schon am Start die Lampe auf technische Unbedenklichkeit hin überprüfen müssen!!

! Als Läufer hat man vor dem eigenen Wettkampf für sowas doch den Kopf gar nicht mehr frei!

 

Lange zurück liegt auch die Geschichte, als mir meine OL-Schuhe auf dem Weg zum 5-Tagelauf in Tschechien geklaut wurden. Und ich muss ja ehrlicherweise zugeben, ich hatte es vorher schon geahnt!

Drum hatte ich die Schuhe auch zuhause noch gut weggeschlossen, doch jetzt, kaum dass wir wenige Kilometer hinter der Grenze für das erste OL-Training auch nur angehalten hatten, schon waren die Schuhe weg, im Auto unauffindbar!

Also musste ich noch vor der ersten Etappe beim fliegenden Händler auf der Zielwiese ein Paar neue kaufen. Und schon da hätte ich eigentlich misstrauisch werden müssen, schließlich sah der Typ schon aus wie der fiese Rumburak aus den tschechischen Märchenfilmen, die in den 80iger-Jahren bei uns über den Bildschirm flimmerten. - Klar, dachte ich, das ist nur der arbeitslose Schauspieler von damals, solche Probleme kennt man ja bei uns auch. Aber die Sache war mir nicht ganz geheuer - und dass die Schuhe aus echtem Wildleder sein sollten und deswegen so teuer wären, das wollte ich ihm schon mal gar nicht glauben. "Bei Nichtgefallen Geld zurück", versprach er noch vollmundig - doch die Sache hatte bestimmt einen Pferdefuß!

Ich hatte die neuen Schuhe kaum eingelaufen, war nur langsam richtig auf Touren gekommen, da nahm das Unheil auch schon seinen Lauf:

Ich lief völlig arglos einen Hang hinunter auf eine Rippe, deren Ende schließlich ein Felsvorsprung bildete und blickte auf einmal hinab auf einen Wald aus lauter Steinen - als hätte eine launische Hexe alle Bäume und Büsche in Felstürme und Steinblöcke verwandelt!

 Ich hatte Mühe meinen Schwung rechtzeitig zu bremsen, die Dobbs griffen zwar gut im Fels - ..doch Schuhaufbau und Sohle waren schlecht vernäht! Und wie sich das Leder von meinem Fuße pellt, so glitt ich schon über die Schuhspitzen hinweg und aus ergonomisch geformtem Fußbett hinaus in die Tiefe hinab...

Und während ich mich im freien Fall befand, in die wenig ergonomisch angeordneten Steinblöcke eines wildromantischen Flußbetts, standen meine Sohlen oben wie fest verwurzelt auf dem Fels - da hatten Zwerge des Stammes Obi, widerwillige Schergen der Königin, nachdem sie einst den blaublütigen Edel-Schimmel der Prinzessin als unfreiwilligen Lieferanten für das Leder meiner Schuhe missbraucht hatten, mir eine Falle aus frischen, augenblicklich sich verfestigenden Zement bereitet, in der nun die Sohlen meiner Schuhe wie angegossen, einem künstlerisch gestalteten Mahnmal gleich, zum Gedenken dieses frevelhaften Tuns dort oben nun anderen Worten: lebhaft) tobt!

! Ich werde dieses Problem wohl bei der nächsten Sitzung im Orientierungssport zur Sprache bringen müssen und darauf drängen, dass die OL-Öffentlichkeit informiert wird, um im Internetforum darüber kritisch zu diskutieren! Denn Wasser ist ein zu kostbares Gut, die Grundlage des Lebens schlechthin - fast noch wichtiger als OL: Wasser = Leben. Und wo kämen wir denn hin, wenn alle frei nach James Bond sich verhielten: "Leben und Wasser lassen!" ?

 

Durch derartige Vorkommnisse in meiner Leistungsrealisierung immer wieder zurückgeworfen, doch in meiner Entwicklung niemals zu stoppen (oder von anderen gar zu toppen..) gewesen, nahm ich Jahre später endlich Anlauf für die höheren Weihen einer internationalen Meisterschaft. Die WM 2003 in der Schweiz war mein Ziel und dort wollte ich wahrlich hoch hinaus! Entsprechend hoch gesteckt waren meine Trainingsziele und so lief ich auch im Training bereits hoch oben gesteckte Posten und am Berg gelegene Ziele an - vor allem wegen des Höheneffekts; denn eines weiß jeder im Hochleistungssport: oben an der Spitze wird die Luft dünne!

Ein Meilenstein und echter Höhepunkt war dabei der OMM - ORIGINAL MOUNATIN MARATHON, der mich weit nach oben in die Alpen führte, bis an den Rand der Gletscherzone - Es sollte eine Leichtigkeit für mich sein, dies hier besser zu machen! Schließlich hatte ich richtig MUMM in den Knochen (und nicht etwa des namensgleichen Sektierers promillige Überreste im Schädel..), eine Grundvoraussetzung beim OMM!

Ohne adäquaten Teampartner in meiner Leistungsklasse musste ich jedoch notgedrungen einen von der Regelordnung des OMM nicht erfassten Kunstgriff aus der Grauzone anwenden und hatte als "Team zweier HalbStarker in einer Person" gemeldet, allerdings mit der freiwilligen Selbstverpflichtung zumindest das Gepäck für zwei die Berge rauf zu tragen. Na, das ließ sich dann auch alles gut an und lief geradezu vortrefflich. Ich war tierisch fit, lag schon weit in Führung und auch der begrenzte Kartenausschnitt vermochte meinen Vorwärtsdrang an die Spitze des Feldes und hinauf zu den Spitzen der Berge im Nachbarmassiv nicht zu stoppen, als wir (meine gespaltene Persönlichkeit und ich) von einem Wetterumschwung und damit einhergehendem Wintereinbruch überrascht wurden. "Von so einem launenhaften Wetter lassen wir uns doch nicht den Sieg vermasseln" rief ich aus - "Genau! Nicht mit uns!" fiel mein alter ego ein und so drängten wir weiter vorwärts, westwärts - wohin auch immer. Derart jubelierend (offensichtlich erste Anzeichen des zweiten Stadiums der "Höhenkrankheit"..) wurden wir aber nicht der Tatsache gewahr, dass Schneegestöber und aufziehender Nebel uns nicht mehr erkennen ließen, dass ich längst der Schneeblindheit erlegen war, wenngleich ich weiter aufrecht und tapfer der Passhöhe entgegen irrte. Doch dort das erhoffte (sprichwörtliche) "rettende Ufer" zu finden, stellte sich auch als Irrtum heraus. Und natürlich wäre selbiges, sofern überhaupt vorhanden, ebenfalls vom Schnee verweht und zugefroren, und so empfing mich anstelle des Getränkepostens (-bei dieser Schweinekälte hätte ich einen Grog verlangt, hatte ich mir schon vorgenommen!), statt diesem also traf ich dort oben auf der Passhöhe auf einen Grenzer, Schweizer Garde wie mir schien, der unablässig und bestimmt nach meinem AthletenPass verlangte (also doch ein Agent der WADA? und nicht des Vatikans..!?), da hier oben nicht nur die Baumgrenze sondern auch die EU-Außen- oder genauer: die Innengrenze zur Schweizer Enklave verläuft. Da wir OLer aber keinem Dopingkontrollkader angehören, konnte ich keinen Athletenpass oder anderen Passierschein vorweisen und, wie eingangs schon berichtet, auch nicht die neue SI-ID-Card22, die in Zukunft mit zusätzlich abspeicherbaren Biometrischen Daten den Personalausweis bei grenzüberschreitenden Orientierungsläufen ersetzen wird, wenn dann gleich am Pflicht-Grenz-Posten während des letzten Stempelvorgangs vor dem Grenzübertritt in Sekundenschnelle der gläserne Athlet auf Erfüllung der aktuellen Visabestimmungen hin mitüberprüft wird - eine drahtlose Internetverbindung und Live-Update des Chips vorausgesetzt.

So musste ich also wohl oder übel (letzteres sollte sich letztendlich als zutreffender erweisen..) kehrt machen und lief nun also zurück und versuchte den Berg auf diesseitigem Wege zu umrunden - zwar durch mannshohen Schnee und auf der Schattenseite des Bergkegels, aber anstatt mich dessen zu grämen sah ich es positiv: dies erhöhte nur den Trainingseffekt! Immerhin, mein Ehrgeiz war neu geweckt und die Kräfte - nachdem ich in einem Moment der Unachtsamkeit dem unnachgiebigen Funktionär noch eine Handvoll seiner Kräuterzuckerli stibizte - wieder zurückgekehrt! Ja, ich würde es ihm schon noch zeigen und noch ehe der Funkspruch mit seinem altertümlichen Gerät den Posten im Tal erreichen würde, hätte ich diesen mit neuer bester Splitzeit passiert!

Um möglichst schnell und kraftschonend voranzukommen, besann ich mich dann aber doch des alten Trapper(Elite!)tipps: Viehpfade nutzen! - und deren gab es beim OMM natürlich einige, wenngleich die nahezu viehisch in alle Himmelsrichtungen auseinanderstrebenden Trampeltiere im Teilnehmerfeld des OMMs, die richtige Spurwahl nicht erleichterten. Doch ich hatte den richtigen Riecher für die richtige Richtung... und es roch nach Moschus; ziemlich übel nach Moschus sogar, mehr noch nach einem richtigen Ochsen und ausgewachsenen Rindvieh. Und so führten mich die zweifelsohne sehr großen Fußspuren - es hätte mich skeptisch machen sollen, doch ich dachte, hier wäre jemand in Siebenmeilenstiefeln lang gelaufen und ich könnte, wenn ich nur sein Schrittmaß halten würde, auch seine Geschwindigkeit erreichen..! - diese Fußspuren des Yeti führten nicht dann tatsächlich schnell voran, aber doch nicht zu meinem nächsten Kontrollposten, sondern unverhofft zu einem Beobachtungsposten des Yeti, wo dieser kopfschüttelnd seinen Messmer-Tee schlürfend hinüber schaut zum Haus seines alten Kameraden Reinhold (mit dem er seit Jahrzehnten diese Variation des "Hase & Igel"-Spiels vollführte), und dabei sieht, wie dieser faul vorm Fernseher sitzt und seinem Namensvetter bei "Annewill" zuschaut, wo gerade der TK-Vorsitzende des deutschen OL zu den unglaublichen Vorkommnissen bei Orientierungsläufen in jüngster Zeit (o-sport.de berichtete - weiter oben auf dieser Seite) Stellung nimmt...

 -- OK, hier beginnt die Geschichte jetzt leider unglaubwürdig zu werden, ich hatte wohl hier eine kleine Halluzination, denn dem deutschen OL wird wohl niemals die mediale Beachtung des Fernsehens zuteil werden - sofern nicht wir es sein werden, die als erste auf den Yeti treffen!

 

Und die Moral von der Geschicht: Jeder Mensch braucht hin und wieder Ausreden (oder andere Hobbies als Ausgleich), um sich und anderen unerklärliche Leistungseinbußen und Misserfolge doch irgendwie erklären und weiterhin als großer Held dastehen zu können.

Wir hoffen also allen Suchenden nach Erklärungen hiermit die vielfältigen, phantastischen neuen Möglichkeiten dieses Genres eröffnet zu haben.

 

Weitere Anregungen gibt das schweizer Büchlein: "i de Schnitz" - auch hier heißt es also: von den Schweizern lernen, heißt - neues - lernen!

Und wem ähnliches passiert ist- das Diskussionsforum ist wie immer eine gute Adresse...

 

Post Scriptum des Herausgebers

Um aber nochmals auf das Eingangsthema "Kausalattribuierung" zurück zu kommen: Wie man anhand dieser wenigen Beispiele sieht, deren es abertausende gibt, kann natürlich die Zuschreibung der ursächlich-ausschlaggebenden Gründe für eintretende Ereignisse auch zu eklatanten Fehleinschätzungen führen, die den weiteren Lernprozess des Sportlers - was ein zielgerichtetes Training nicht zuletzt auch in einem gewissen Maße immer ist - blockieren können. Kausalattributierung sollte vorsichtig angewendet werden.

 

Autor: Yngolfsson Prawdasophikow-Versponnen

Der Autor lebt im norwegisch-finnisch-russischen Grenzgebiet und beherrsch außer einem guten Dutzend Gesten und Gebärden, mit denen es ihm auf erstaunliche Weise gelingt über fünfzig verschiedene Sorten Wodka zu bestellen, keine in der westlichen Welt verbreitete Sprache.

Das in üblen Kauderwelsch abgefasste Manuskript wurde mittels Internet-basierter, plattformunabhängiger Transskriptionsmaschine ukkuli.fi.vu übersetzt. Leider kann es dabei systembedingt zu semantischen Ungenauigkeiten kommen. Wir bitten diese Unzulänglichkeit zu berücksichtigen und herzlich zu entschuldigen.

 

Der Elitetipp erscheint monatlich auf o-sport.de. In ihm werden verschiedene Leute über spezielle Themen im OL berichten, mit denen sie sich auskennen. Der Elitetipp soll dazu anregen, selbst darüber nachzudenken, was man alles besser machen könnte im OL.

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