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18. Juli 2024

WOC KnockOut-Sprint

Viertelfinale
Viertelfinale mit dem späteren Weltmeister Riccardo Rancan. Kurz vor der Routenwahl im letzten Renndrittel war das Feld noch dicht beisammen.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Viertelfinale mit dem späteren Weltmeister Riccardo Rancan. Kurz vor der Routenwahl im letzten Renndrittel war das Feld noch dicht beisammen.
Foto: IOF / Kristina Lindgren

Mit der Medaillenentscheidung im KnockOut-Sprint fanden die Weltmeisterschaften 2024 in Edinburgh ihr Ende. Für die deutschen Starterinnen und Starter war in der Qualifikation Schluss, sie verfehlten die Viertelfinalteilnahme teils äußerst knapp. Gold gewann bei den Damen die Schwedin Tove Alexandersson, die sich nach ihrem Sieg ungewöhnlich emotional zeigte. Bei den Herren sicherte sich der Schweizer Riccardo Rancan nach der Sprintstaffel seinen zweiten Weltmeistertitel.

Qualifikation

Eine anspruchsvolle Qualifikation am frühen Dienstagmorgen eröffnete den KnockOut-Tag. Im Wohnviertel „Wester Hailes“ unweit des Staffelgeländes begann der Kampf um die Sekunden. Die Qualifikation fürs Viertelfinale war noch härter als im Einzelsprint, kommen doch nur 12 statt 15 Starter*innen jedes Heats weiter. Wester Hailes bot andere Schwierigkeiten als die Sprints in den Tagen zuvor. Viele Wohnblöcke, dazwischen Wiesenflächen und Straßen, die sich gut durch künstliche Sperren verbauen ließen. Gut ausgenutzt wurde auch der steilere Nordteil der Karte mit vielen Mauern und kleinen Treppen. Die Treppen waren sowieso prägend für den KO-Tag: In der Regel langsam, es galt sie zu vermeiden. Bei hohem Tempo kam es vor allem auf die Routenwahlen an, die fast jeder Posten zu bieten hatte. Im engen Rennen konnte eine falsche Routenwahl entscheidend sein.

Beste Deutsche war einmal mehr Hanna Müller. Als 16. verpasste sie Platz 12 und damit die Qualifikation um gerade einmal 6 Sekunden. Sie hatte physisch ein gutes Gefühl, machte aber einige Fehler zu viel. Am Ende konstatierte sie: „Ich [muss] physisch noch einen Schritt nach vorne machen, um keinen nahezu perfekten Lauf in der Quali zu brauchen.“ Nicht ganz so knapp war es bei den deutschen Herren. Bojan Blumenstein (17.), Anselm Reichenbach (18.) und Riccardo Casanova (18.) verpassten den Einzug ins Viertelfinale um jeweils etwa 20 Sekunden. Bei Birte Friedrichs und Paula Starke als jeweils 24. war der Abstand zur Qualifikationszeit etwas größer. Entsprechend groß war die Enttäuschung im Team, dass alle deutschen Starter*innen die Viertelfinalteilnahme verpasst hatten. Damit das in Zukunft gelingen kann, lässt sich Hannas Aussage wohl auf das gesamte Team beziehen. Nach einer ersten, kurzen Aufarbeitung der Enttäuschung ging es am Nachmittag schließlich auch hinüber in die Altstadt von Edinburgh, um die stimmungsvollen Finalläufe zumindest als Zuschauer*innen zu erleben.

Im internationalen Feld kam es zu keinen großen Überraschungen. Die größte Derartige war wohl, dass Aleksandra Hornik bei den Damen das Viertelfinale knapp verpasste. Bei den Herren war der Namhafteste der Nicht-Qualifizierten Ruslan Glibov (UKR). Für eine positive Überraschungen sorgte die Japanerin Kaho Kondo.


Finalläufe

Viertelfinale

Im Viertelfinale prägte ein Wohngebiet am Hang am Fuße des Hausbergs King Arthur’s Seat das Gelände. Viele Mauern und kleine Treppen führten dazwischen hinauf und hinunter. Besonders bergab waren letztere langsam, entsprechend galt es sie zu vermeiden.

Wie schon im Vorlauf, die riesigen Überraschungen hinsichtlich der Qualifikation fürs Halbfinale blieben zumindest bei den Damen aus. In allen Heats kam es zu Zielsprints, in denen sich die Favoritinnen mehr oder weniger mühelos durchsetzten. Enttäuscht dürfte die Schottin Grace Molloy beim Heimspiel sein, denn sie schied im Sprint von fünf Läuferinnen aus. Auch für Victoria Mag (HUN), die sich im Vorlauf stark präsentiert hatte, war im Viertelfinale Schluss, ebenso wie für Andrine Benjaminsen (NOR), in diesem Jahr noch nicht in der Form vergangener Jahre.

Bei den Herren sah das anders aus. Zunächst schied sogleich im ersten Heat – oft von den Topläufern bevorzugt, denn dort ist die Erholungszeit am größten – Ralph Street (GBR) zur Enttäuschung des Publikums aus. Nur wenig später folgte ihm Tuomas Heikkila (FIN), der nach diverse Topplatzierungen und einem Podestplatz beim bisher einzigen KO-Weltcup des Jahres zu den Favoriten des Rennens zählte. Sein Rennen schien er eigentlich unter Kontrolle zu haben, doch dann brach in seinem Heat am vorletzten Posten völlige Verwirrung aus, die das Feld nocheinmal völlig durcheinanderwirbelte. Zwei Aufreger gab es in den letzten Viertelfinals noch: Zunächst gerieten Miika Kirmula (FIN) und Riccardo Rancan (SUI) auf der Zielgeraden aneinander. Ihnen reichten die fünf Meter Breite des Zieleinlaufs nicht aus, beide suchten den Körperkontakt und arbeiteten Schulter an Schulter. Das Zielfoto entschied zugunsten von Rancan, einem Protest von Kirmula wurde jedoch stattgegeben und auch er in die nächste Runde weitergesetzt. Im letzten Vorlauf gerieten dann Yannick Michiels (BEL) und Jannis Bonek (AUT) aneinander. Der Österreicher überholte und stellte die Schulter rein, um die Innenbahn zuzumachen, hatte aber zu viel Schwung, sodass er in der Kurve weit hinausgetragen wurde. Für Michiels blieb keine Möglichkeit auszuweichen und noch eine Chance zu haben im Sprint einzugreifen. Auch hier wurden schließlich beide ins Halbfinale weitergesetzt.

 

Halbfinale

Zum Halbfinale ging es wie im Finale auch in einen anderen Teil des Geländes. Innenstadt, typisch britisch gab es viele parallele Gassen und Innenhöfe. Der Bahnleger hatte sich erneut äußerst ausgeklügelte Bahnen ausgedacht, zu fast jedem Posten gab es durch klein- oder großräumige Routenwahlen die Möglichkeit, einen Unterschied zu machen. Ein für eine Routenwahl geöffnetes Büro sorgte mindestens beim ersten Heat, als der Eingang noch nicht ausreichend markiert war, für Irritation. Zu tatsächlichen Unterschieden durch Routenwahlen aber kam es nur in den seltensten Fällen.

Dafür gab es aber gleich im ersten Halbfinale der Frauen den nächsten Aufreger. Tove Alexandersson machte das Rennen, der Rest des Feldes versuchte irgendwie den Anschluss zu halten. Im Anlauf des letzten Postens setzte Karolin Ohlsson an Position vier liegend mehr als nur die Schulter ein. Der vor ihr laufenden Maelle Beauvir (FRA) wurde Position und Tempo genommen, sie konnte nicht im Sprint eingreifen, im Kampf um Platz zwei kämpfte sich Ohlsson auch noch an Victoria Haestad Bjornstad vorbei – dazu aber später mehr.
Im zweiten Halbfinale schied die erste Topfavoritin aus. Auf einer komplizierten Verbindung kurz vor Schluss verlor die Schweizerin Natalia Gemperle ihre Führungsposition. In Laufrichtung führte eine breite Treppe in eine Sackgasse, wohingegen man eine schmalere, seitlich links hinabführende Treppe nehmen musste, um in den untenliegenden Hof zu gelangen. Gemperle und die Bronzemedaillengewinnerin im KO-Sprint von 2022, Eef van Dongen (NED), liefen geradeaus. Nutznießerin war die technisch so sichere Venla Harju (FIN). Megan Carter Davies (GBR) lief das Rennen nicht gar so aktiv wie zu anderen Gelegenheiten oft, hätte sich aber wohl auch ohne den Fehler der Konkurrenz qualifizieren können.
Auch im dritten Halbfinale gab es eine Überraschung. Hanna Lundberg lief sehr aktiv, führte viel und versuchte das Feld gemeinsam mit Simona Aebersold frühzeitig auseinanderzulaufen. Gegen diejenigen, die ihre Chance in eigenen Routen suchten, klappte das auch. Bei anderen wäre es nicht verwunderlich gewesen, wenn die Karte am Ende des Rennens noch zusammengerollt gewesen wäre. Am Ende war es Cecile Calandry (FRA), die sowohl Lundberg als auch Aebersold überraschte und vorbeisprintete. Für die Französin der bisher größte Erfolg ihrer Karriere, für Lundberg wurde diese WM damit zur großen Enttäuschung. Das anschließende Interview der Schwedin hätte man auch empathischer führen können.

Bei den Herren zeigte sich in den Halbfinals ein ähnliches Bild. Gleich im ersten nahm einer der potentiellen Aktivposten, Tomas Krivda (CZE), sich durch eine Hinterhofsackgasse schon zum ersten Posten aus dem Rennen. Es blieb also an Kasper Fosser (NOR) allein, das Tempo im Feld zu machen. Gegen Joey Hadorn (SUI) und Jonathan Gustafsson (SWE) hatte er letztlich aber keine Chance. Beide saßen ihm fest im Nacken und auf dem Weg zum letzten Posten kam es, wie es kommen musste: Beide übersprinteten ihn und Fosser schied aus.
Im zweiten Halbfinale gab es eine angenehme Abwechslung. Martin Regborn (SWE) machte das Rennen und war physisch derart stark, dass er das Feld auseinander laufen konnte. Vielleicht war auch das Glück auf seiner Seite, denn kurz vor dem Ziel schien es zu einem nicht von der Kamera eingefangenen Zwischenfall zwischen dem zweitplatzierten Alvaro Casado (ESP) und Ferenc Jónás gekommen zu sein. Casado entschuldigte sich im Ziel sofort bei Jónás, der scheinbar um die Chance eines Zielsprints gebracht wurde. Der im KO-Sprint immer aktive Tim Robertson (NZL) schied aus. Nach Verletzungen ist er nicht ganz in der Form vergangener Jahre, zusätzlich erwischte er in diesem Rennen einmal nicht die optimalen Routen.
Das letzte Halbfinale brachte ein ähnliches Drama wie bei den Damen für Gemperle. Emil Svensk (SWE) und Teemu Oksanen (FIN) machten das Rennen. Während der Finne auf einer zu langen Routenwahl Zeit verlor, schien Svensk gemeinsam mit Jannis Bonek solide in Front zu liegen – bis er ebenfalls tief in die Sackgasse oberhalb der Treppe hineinlief. Jorgen Baklid (NOR) lag am dichtesten hinter beiden und war gut vorbereitet. Er zog souverän ins Finale ein. Auch für Riccardo Rancan reichte es.

 

Finale

Das Damenfinale startete mit einem Schreckmoment. Beim Einbiegen zum ersten Posten rutschte Tove Alexandersson auf dem regennassen Pflaster weg und stürzte. Sie konnte gerade einen harten Kontakt mit einer Wand vermeiden. Megan Carter Davies übernahm die (Nicht-)Kontrolle. Wie wenig Kontrolle die anderen zu dem Zeitpunkt hatten, zeigte sich unmittelbar nach Posten eins. Carter Davies führte die gesamte Tram zum „Group-Mistake of the Decade“. Zweihundert Meter unnötiger Umweg, anstatt die offensichtliche Passage entlang der roten Linie zu nehmen. Hätte jemand den Fehler bemerkt, es wäre wohl die frühzeitige Entscheidung des Rennens gewesen. So folgten aber alle fünf Damen der Britin – nichts passiert. Carter Davies blieb ein Aktivposten. Sie nahm zu Posten 4 eine eigene, wohl etwas schlechtere Route, als die Gruppe durch ein verwinkeltes Veteranenheim lief. Gleich darauf erneut, wesentlich einfacher und gradliniger, aber mit einigen Höhenmetern und vor allem allein. Carter Davies musste viel Kraft investieren, um 8 Sekunden Vorsprung herauszulaufen. Es war nicht genug, denn auf der folgenden Laufverbindung sah die Gruppe sie vor sich und vor allem Tove Alexandersson egalisierte den Vorsprung schnell wieder. Die Schwedin war auch die Einzige, die Carter Davies auf der folgenden Routenwahl folgte. Während Carter Davies aber eine zu verwinkelte Route lief, konnte Alexandersson auf einer geradlinigeren Route an ihr vorbeiziehen. Simona Aebersold hatte eine andere Alternative vorbereitet, die Tram folgte ihr. Am vorletzten, achten Posten lief alles wieder zusammen. Und hier passierte der fatale Fehler. Ein Durchgang, der im Halbfinale noch passierbar gewesen war, war nun verschlossen. Alexandersson und Aebersold schalteten am schnellsten. Die Schwedin konnte einen verhältnismäßig großen Vorsprung von fünf Sekunden herauslaufen. Aebersold aber musste mit der zweiten Schwedin Karolin Ohlsson um die Silbermedaille kämpfen und verlor den Kampf knapp. Ohlsson gewann damit ihre erste Individualmedaille. Siegerin Alexandersson war noch kaum im Ziel als sie sich umdrehte, um mit der Teamkollegin zu feiern.

Das Herrenrennen war deutlich weniger aktiv. Martin Regborn übernahm vom Start weg die Führung. Zunächst versuchte er wie im Halbfinale, das Feld durch ein hohes Tempo frühzeitig zu sprengen. Vergeblich, wie auch er einsehen musste, es blieben alle an seinen Fersen. Weil die anderen Finalisten – mit Ausnahme vielleicht des Spaniers Alvaro Casado – darauf hoffen konnten, ein Sprintfinish für sich zu entscheiden, hatte niemand Interesse daran, das Tempo zu machen, und so ging selbiges wieder runter. Zwischenzeitlich stellten auch die Kommentatoren fest, dass das Rennen eher einem zügigen Dauerlauf glich. Auf dem Weg zu Posten 7 gab es die Vorentscheidung. Eigentlich eine simple rechts-links-Routenwahl, aber aus einer hinteren Position wählte Riccardo Rancan als einziger Läufer die rechte Option. Der Angriff war kein Zufall: Eine einzige, kurze Trennung der Gruppe, sofort musste das Tempo bis zum Maximum hochgehen. Der Schweizer kam als erster Läufer zu Posten 7, während Regborn weiterhin die Tram anführte. Wie wenig Interesse in der restlichen Tram daran bestand, einen weiteren, eigenen Angriff zu versuchen, zeigte sich auf dieser folgenden Verbindung: Auch in den taktisch wenig vorteilhaften hinteren Positionen versuchte niemand, eine eigene Route zu nehmen und Zeit zu gewinnen – obwohl es ernstzunehmende Alternativen gegeben hätte und außer Regborn alle ausreichend Zeit gehabt hätten, sich vorzubereiten. Rancan hatte seine Attacke gut geplant. Er konnte seine Spitzenposition im langen Spurt über die letzten Posten behaupten. Joey Hadorn folgte ihm als erster Verfolger, doch ein kurzes Zögern am Eingang zur Arena kostete ihn die Position. Nutznießer waren Jorgen Baklid und Martin Regborn. Während Rancan zu seiner ersten individuellen Goldmedaille lief, sicherte sich Jorgen Baklid, der Ski-OL-Dominator der letzten Jahre, seine erste Medaille ohne Bretter. Martin Regborn dagegen wurde noch von Jonathan Gustafsson und Joey Hadorn übersprintet.

 

Rückblick Weltmeisterschaften

Nach den Weltmeisterschaften 2024 lässt sich ein durchwachsenes Fazit zum Abschneiden des deutschen Nationalteams ziehen. Das Topergebnis der Woche war Platz 13 in der Sprintstaffel, das beste jemals bei einer WM mit außerdem herrausragend geringem Rückstand. Auch Platz 28 durch Hanna Müller im Einzelsprint ist ein sehr gutes Ergebnis. Es muss aber auch konstatiert werden, dass dies die einzige Finalteilnahme des deutschen Teams sowohl im Einzel- als auch im KO-Sprint blieb. Das Ergebnis bleibt damit auch deutlich hinter dem von 2022 aus Dänemark zurück: Damals hatten sich drei Herren für das Einzelsprintfinale qualifiziert, zwei für die Viertelfinals des KO-Sprints, während die Damen ein ähnliches Ergebnis eingefahren hatten. Entsprechend groß war die Ernüchterung insbesondere der Herren. Die Stimmung konnte das Team trotzdem hochhalten und, wie unter anderem Bojan Blumenstein feststellte, für „großartigen Teamgeist“ sorgen. Nicht umsonst kam das beste Ergebnis eben im einzigen Teamwettbewerb, der Sprintstaffel, zustande. Mit dem relativ schlechten Abschneiden im Einzelsprint war die Qualifikation für die World Games 2025 in Chengdu über die Nationenwertung schon nach dem ersten Wettkampf fast unerreichbar geworden. Eine zweite Chance bleibt noch: Über den Quotenplatz „Europa“, der bei den Europameisterschaften ausgelaufen wird. Hauptkontrahenten sind dort wohl starke Teams wie Dänemark, Estland und Lettland, aber auch Italien, Spanien und die Ukraine mit einzelnen herausragenden Läufer*innen.

Hanna Müller Hanna Müller
Hanna Müller schrammt um 6 Sekunden an der Viertelfinalteilnahme vorbei.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Hanna Müller schrammt um 6 Sekunden an der Viertelfinalteilnahme vorbei.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Anselm Reichenbach Anselm Reichenbach
Anselm Reichenbach verpasst das Viertelfinale bei seiner ersten WM um wenige Sekunden.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Anselm Reichenbach verpasst das Viertelfinale bei seiner ersten WM um wenige Sekunden.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Riccardo Casanova Riccardo Casanova
Riccardo Casanova in der KO-Sprint Qualifikation
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Riccardo Casanova in der KO-Sprint Qualifikation
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Halbfinale Halbfinale
Tove Alexandersson führt das Feld ihres Halbfinales zu Posten eins.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Tove Alexandersson führt das Feld ihres Halbfinales zu Posten eins.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Glückliche Siegerinnen Glückliche Siegerinnen
Tove Alexandersson und Karolin Ohlsson feiern ihren schwedischen Doppelsieg.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Tove Alexandersson und Karolin Ohlsson feiern ihren schwedischen Doppelsieg.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Riccardo Rancan Riccardo Rancan
Riccardo Rancan feiert seinen ersten Individual-Weltmeistertitel.
Foto: IOF / Kristina Lindgren
Riccardo Rancan feiert seinen ersten Individual-Weltmeistertitel.
Foto: IOF / Kristina Lindgren

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