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04. August 2023

Weltcup Tschechien - Die Sprint­entscheidungen

Felix Spaeth
Schon am Start sieht Felix Späth fokussiert und schnell aus. Vorallem auf der zweiten Rennhälfte konnte er sich weit nach vorne arbeiten.
Foto: Jiri Cech
Schon am Start sieht Felix Späth fokussiert und schnell aus. Vorallem auf der zweiten Rennhälfte konnte er sich weit nach vorne arbeiten.
Foto: Jiri Cech

Mit den Sprintentscheidungen in Česká Lípa ist die erste Hälfte des Weltcups in Tschechien bereits wieder vorbei. Unglaublich enge Wettkämpfe sorgten für Hochspannung bis zu den letzten StarterInnen. Felix Späth feierte als 29. seine bisher beste Weltcupplatzierung. An der Spitze feierte Ralph Street seinen ersten Weltcupsieg. Die Damenkonkurrenz gewann Seriensiegerin Tove Alexandersson. In der Staffel landete das deutsche Team auf dem 18. Platz. Der Sieg ging an die Staffel aus der Schweiz.

Ergebnis:

Einzelsprint Damen
1. Tove Alexandersson (SWE) 14:19 Minuten
2. Natalia Gemperle (SUI) +0:35
3. Sara Hagström (SWE) +0:44
45. Hanna Müller +2:13
57. Paula Starke +2:31
90. Leonore Winkler +3:30
91. Birte Friedrichs +3:34

Einzelsprint Herren
1. Ralph Street (GBR) 14:30 Minuten
2. Gustav Bergman (SWE) +0:14
3. Yannick Michiels (BEL) +0:15
29. Felix Späth +1:05
44. Jannis Schönleber +1:19
51. Colin Kolbe +1:23
67. Erik Döhler +1:37
79. Ole Hennseler +1:50
87. Bojan Blumenstein +2:18

Staffel
1. SUI (S. Aebersold, J. Hadorn, M. Kyburz, E. Roos) 66:32 Minuten
2. CZE (D. Kosova, J. Glonek, T. Krivda, T. Janosikova) +1:15
3. SWE (S. Hagström, J. Gustafsson, G. Bergman, E. Bjessmo) +1:22
32. (18.) GER 1 (H. Müller, C. Kolbe, F. Späth, P. Starke) +7:13
33. GER 2 (L. Winkler, E. Döhler, J. Schönleber, B. Friedrichs) +7:18


Zum Sprint aus dem Team

Das Ergebnis war eng – vielleicht so eng, wie noch nie ein Weltcupsprint ausgeging. Platz 29 für Felix Späth ist ein super Ergebnis in einem Feld, in dem schon ein kurzes Zögern mehrere Plätze kosten konnte. Zur Einordnung: Wäre Felix zehn Sekunden schneller gewesen, wäre er 19. geworden. Zehn Sekunden langsamer, und es wäre Platz 40 gewesen. „Wahnsinn!“, war das Fazit von Felix nach dem Lauf. „Es passte von Speed, Technik und der Einstellung alles zusammen.“ Durch seine langjährigen Elitekarriere konnte er darüberhinaus auch vom richtigen Konkurrenten profitieren, indem dieser seine Routenwahlentscheidungen bestätigte und Felix Zeitverluste durch Zögern minimieren konnte. Auf den zahlreichen unübersichtlichen Routenwahlen bot sich Felix im Verlauf des Rennens trotzdem immer wieder die Gelegenheit, sich durch kluge eigene Routen an den Österreichter Matthias Groell vor ihm heranzuarbeiten. Und: „Ich habe noch nie so viel gelacht in der Quarantäne.“ Die Entspanntheit am Start übertrug sich auf den Lauf.
Mit Platz 44 gelang Jannis Schönleber ein gelungener Einstand. Nur eine Sekunde trennten ihn bei seinem ersten Weltcuplauf von den ersten Punkten. Bei solchen Abständen ist da wohl auch etwas Pech dabei. „Ich bin dort, wo ich mich physisch erwartet habe!“ Lediglich die so knapp verpassten Weltcuppunkte ärgerten ihn: „Das hätte man gut im Zieleinlauf herausholen können, denn ich verliere [dort] schon ordentlich!“
Colin Kolbe landete mit 1:23 Minuten Rückstand auf Platz 51. Er startete äußerst stark, an Posten 10 lag er mit 19 Sekunden Rückstand auf Platz 15. Wie so vielen anderen auch wurde ihm das komplizierte Gebiet des Klostergartens zum Verhängnis. Er verlor dort mehr als eine halbe Minute und alle Chancen auf eine Weltcupplatzierung in den Top25, die mit seinem Tempo auf den ersten Posten durchaus möglich gewesen wäre.
Erik Döhler wurde 67. (+1:37), Ole Hennseler 79. (+1:50), Bojan Blumenstein kam auf Platz 87 (+2:18).

Beste deutsche Dame über die Sprintdistanz wurde Hanna Müller auf Platz 45. Sie verpasste die Weltcuppunkte um 12 Sekunden. Ihr Start war etwas verhalten und sie verlor früh etwas Zeit. Obwohl sie die fehlende Sprintroutine merkte, konnte sie ein technisch stabiles Rennen abliefern. „Es war immer ein bisschen schwierig zu wissen, wann ich vorplanen soll“, schränkte sie ihre Leistung aber ein. Auf der etwas einfacheren Schlusspassage konnte sie auch nochmal ein bisschen mehr Tempo machen. Sie sah Teamkollegin Birte Friedrichs vor sich, was zusätzlich half.
Als 57. platzierte sich Paula Starke. Sie hatte Schwierigkeiten o-technisch mit der Laufgeschwindigkeit mitzukommen. Am Ende berichtete sie von dem unbefriedrigenden Gefühl, dass sie schneller hätte laufen können, nicht aber schneller orientieren konnte.
Ähnlich wie Colin bei den Herren startete auch Leonore Winkler gut. Beginnend mit Posten 11 verlor sie aber technisch viel Zeit. Platz 90 stand für sie am Ende zu Buche. Birte Friedrichs kam wenige Sekunden hinter ihr auf Platz 91.

 

Der Einzelsprint in Gänze:

Gab es überhaupt schonmal ein so enges Sprintrennen? Bei den Herren lagen zwischen Platz 4 und Platz 91 nur zwei Minuten. Nicht ganz so eng bei den Damen, hier lagen Platz 4 und Platz 68 jene zwei Minuten auseinander. Ausschlaggebend war auch, dass der Sprint technisch äußerst anspruchsvoll war. Zwei Stellen erwiesen sich als entscheidend für die Ergebnisse, denn zahlreiche LäuferInnen, durchaus auch aus dem FavoritInnenfeld, verloren dort mehr als eine Minute. Durch geschlossene Tore und künstliche Sperren geriet die kleine Burganlage zwischen Posten 6 und 8 zum ersten Hindernis, an dem viele in den Sackgassen landeten. Noch essentieller war allerdings, die Karte im Klostergarten um Posten 11 (Damen) bzw. 14 (Herren) akkurat zu lesen. Die Multilevelstruktur hatten die meisten gut vorbereitet – vielleicht zu gut. In Mapy/Google Maps war ein Durchgang zu sehen, der im Wettkampf durch ein Tor verschlossen war. Wer auf der falschen Seite des Tores endete, verlor schnell eine Minute und mehr.

Im Herrenrennen wurde früh eine Bestzeit durch den international eher unbekannten Oskar Andrén (SWE) gesetzt. 15:12 Minuten war eine Zeit, die lange bis ins Favoritenfeld Bestand hatte. Schon die nächsten Minuten gaben einen Vorgeschmack darauf, wie eng es noch werden würde. Im Sekundenabstand reihten sich die Konkurrenten dahinter ein. Mats Eidsmo (NOR), kurz danach schon Teemu Oksanen (FIN) sorgten für neue Bestzeiten. Für den Finnen reichte es am Ende zu Platz sieben. Er läutete endgültig das Favoritenfeld ein.
Es lag am letztjährigen Vizeweltmeister über die Sprintdistanz Gustav Bergman, ihn vom Leader’s Chair zu verdrängen. 16 Sekunden war der Schwede am Ende schneller.
Nur Sekunden nach ihm lief Yannick Michiels (BEL) ein ebenso starkes Rennen. Über die ganze Strecke lagen beide Kopf an Kopf. Im Ziel lag Michiels eine Sekunde hinter seinem Konkurrenten. Ein Faktor dürfte wohl auch gewesen sein, dass Bergman auf den letzten Posten, an denen es nur noch darum ging zu kämpfen, vom Tempo des aufgelaufenen Havard Eidsmo profitieren konnte.
Und schließlich lief Ralph Street (GBR) sein wohl bestes Weltcuprennen bisher. Bis zur Hälfte des Rennens war es dieses Trio, das stark in Front lag und – anders als viele andere – keine Zeit zu Posten 14 verlor. Zur Rennhälfte schaffte Street es, sich Stück für Stück vor seine beiden Hauptkonkurrenten zu schieben. Bergmans Zeit auf dem Leader’s Chair endete nach nur vier Minuten wieder. Der Brite Street feierte seinen ersten Weltcupsieg euphorisch.
Daran konnte weder Matthias Kyburz (SUI) etwas ändern, der sich auf Platz 4 schob, noch Tim Robertson (NZL) auf Platz 6. Anlass für Freude des Heimpublikums lieferte der schon zur WM äußerst starke Tomas Krivda mit Platz 5.

Früh im Feld der Damen startete die Schweizerin Natalia Gemperle. Bekanntermaßen gehört sie zur Weltspitze, doch die Startgruppen werden anhand der Weltrangliste erstellt. Da Gemperle im letzten Jahr zu spät die Nation wechselte, wurde die gebürtige Russin konsequenterweise vom Wettkampfgeschehen ausgeschlossen. So startete sie früh und es war abzusehen, dass sie eine erste Bestzeit setzen würde, die sehr lange Bestand haben würde. Auf den ersten Posten gab es allerdings schon zu dieser frühen Rennzeit eine Menge Konkurrentinnen, die mit ihr mithalten konnten. Erst im Verlauf der Strecke setzte Gemperle sich von diesen ab. Vorallem im komplizierten Bereich zwischen Posten 10 und 12 konnte sie ihre Klasse ausspielen.
In der frühen Startgruppe startete auch die Tschechin Denisa Kosova. Mit neuen Bestzeiten an den ersten neun Posten konnte sie Gemperle in Bedrängnis bringen und für Begeisterung in der heimischen Arena sorgen. Kosova verlor auf der zweiten Rennhälfte wohl läuferisch an Zeit und konnte den Kontakt zur Schweizerin nicht halten. Am Ende reichte es für einen hervorragenden fünften Platz.
Als eine der großen Favoritinnen griff beinahe drei Stunden später die Schwedin Sara Hagström Gemperles Zeit an. Wie zuvor Kosova konnte sie bis Rennhälfte mithalten, aber das grandiose Finish vom Gemperle konnte sie nicht mitgehen. Sie schob sich mit neun Sekunden Rückstand hinter die Schweizerin. Es sollte schlussendlich für Rang drei reichen.
Zahlreiche StarterInnen im Top-Feld mussten leidvoll erfahren, dass auch zu gute Vorbereitung schaden kann. Reihenweise kegelten sie sich an Posten 11 aus dem Rennen um den Sieg. Die prominentesten Vertreterinnen dieser Riege waren wohl Hanna Lundberg (SWE) und Simona Aebersold (SUI). Beide hatten bis zu diesem Zeitpunkt Vorsprung auf Gemperle.
Eine Frau war an diesem Tag wiedereinmal über alle Zweifel erhaben. Als letzte Starterin ging die Schwedin Tove Alexandersson ins Rennen. Schon auf den ersten Posten lief die 30-Jährige einen Vorsprung von dreißig Sekunden auf Gemperle heraus, der letztlich entscheidend sein sollte. Zwar baute sie den Vorsprung nicht weiter aus, konnte mit ihrer läuferischen Klasse diesen Abstand aber halten und gewann am Ende mit 35 Sekunden Vorsprung – an einem Tag, an dem die folgenden Platzierungen in einzelnen Sekunden vergeben wurden.

 

Die Sprintstaffel aus deutscher Sicht

In der Sprintstaffel am Donnerstag stellte Deutschland zwei Staffeln. Beide lagen im Verlauf des Rennens dicht beieinander. Auch im Ergebnis: Das erste Team kam auf Platz 32 (bereinigt 18), das zweite direkt dahinter auf Platz 33. Das nominell erste Team lief Hanna Müller an. Letztlich konnte sie schon zu früh nicht mehr den Kontakt zur erweiterten Spitze halten, um ihren Nachläufern eine bessere Ausgangsposition zu bescheren. „Ich war immer so ein bisschen hinterher und habe immer die falsche Route für meinen Gabelungsposten genommen“, sagte sie nach dem Lauf. Leonore Winkler für Deutschland 2 kam 37 Sekunden vor ihr ins Ziel.
Auf Position zwei lief Colin Kolbe. „Ich habe meine physische Stärke ausspielen können und den Gegnerkontakt gut nutzen können.“ Auf die Spitze verlor Colin nur zehn Sekunden und konnte Teamkollege Erik Döhler für Deutschland 2 um 14 Sekunden distanzieren.
Mit den dritten Läufern wechselten die beiden deutschen Teams wieder die Positionen. Jannis Schönleber überlief Felix Späth wieder und wechselte 6 Sekunden vor ihm. Felix berichtete von Problemen beim Vorplanen: „Ich war immer hinterher.“ Dass es nicht so gut werden würde wie am Vortag, war ihm klar, denn in der Staffel werden weniger Fehler gemacht und viele sind physisch stärker als er. „Ich hatte auch manchmal ein bisschen Pech mit den Routenwahlen, wo ich häufig die Falsche genommen habe.“
Den Abschluss bildeten Paula Starke für Deutschland 1 und Birte Friedrichs für Deutschland zwei. Paulas Fazit: „Es war die Sprintstaffel mit dem technisch meisten Anspruch bisher. Ich hab mich gefreut über den technischen Anspruch, aber ich habe es auch nicht ausreichend gut hinbekommen.“
Platz 18 ist nicht der Anspruch des deutschen Teams. Sie gingen mit Startnummer 15 ins Rennen, verloren also drei Positionen gegenüber ihrer Platzierung im Teamweltcup. Diese Position auch im Ziel zu halten, ist das Normalziel einer deutschen Staffel.

 

Und international?

Schon auf der ersten Strecke entschied sich, welche beiden Teams den Sieg unter sich ausmachen würden. Sara Hagström (SWE) und Simona Aebersold (SUI) liefen in einer anderen Liga als der Rest der Konkurrenz. So konnten sie bereits nach einem Viertel des Rennens einen einminütigen Vorsprung herauslaufen. Zwei hochgehandelte Teams mussten durch einen Routenwahlfehler schon zu Posten vier der Startstrecke ihre Siegambitionen begraben: Sowohl Norwegen als auch Tschechien nahmen die südwestliche Route, die sich für ihren Posten nicht anbot. Sie verloren eine halbe Minute und damit den Kontakt zur Spitze. Hinter den beiden führenden Teams legte Penelope Salmon den Grundstein für ein hervorragendes Ergebnis der NeuseeländerInnen. Sie kämpfte zu Ende der Startstrecke mit Hedvig Valbjorn Gydesen (DEN), Alexandra Hornik (POL) und Vilma von Krusenstierna (SWE 4) um Platz 3.
An der Spitze wurden Jonathan Gustafsson für Schweden und Joey Hadorn für die Schweiz ins Rennen geschickt. Beide lieferten sich ein enges Rennen mit immer wieder wechselnden Führungen. Gemeinsam schafften sie es den Vorsprung sogar noch zu vergrößern. Am Wechsel war es 1:14 Minuten auf den stark laufenden Dänen Andreas Bock Björnsen. Dieser konnte für sein Team einen Vorsprung von 13 Sekunden auf die Verfolgertram herauslaufen. Dort liefen zwei weitere schwedische Teams und Polen. Auch die Norweger mit dem jungen Mats Eidsmo konnten sich in dieser Gruppe etablieren, nachdem sie auf der Startstrecke schon viel Zeit verloren hatten. Noch einige Sekunden weiter war zu diesem Zeitpunkt Jakub Glonek für das tschechische Team zurück. Er konnte den Rückstand bei etwa zwei Minuten halten.
Die Entscheidung um den Sieg fiel auf der dritten Strecke der Staffel. Mit Gustav Bergman (SWE) und Matthias Kyburz (SUI) gingen zwei der stärksten Orientierungsläufer der letzten Jahre ins Rennen. Bergman schien keinen guten Tag erwischt zu haben. Ohne erkennbare Fehler verlor er konstant an Zeit. Eine Minute Rückstand war es für das schwedische Team im Ziel. Die ersten Verfolger mit Martin Regborn für Schweden 2 waren näher als der Sieg. Tomas Krivda konnte mit Streckenbestzeit das tschechische Team zurück in den Kampf um Platz drei bringen. Gemeinsam mit August Mollén (SWE 3) und Kasper Fosser (NOR) lag er etwa dreißig Sekunden hinter Regborn.
Elena Roos ließ auf der Schlussstrecke nichts anbrennen. Äußerst souverän spulte sie ihre Strecke ab. Erst am Ende verlor sie etwas Zeit – als das Team sich im Zieleinlauf ausgiebig vom Publikum feiern ließ. Dahinter entbrannte ein Kampf um die weiteren Positionen. Schweden lief mit Emma Bjessmo auf der Schlussposition. Die 27-jährige ist physisch nicht ganz so stark einzuschätzen wie die Alternativen Tove Alexandersson und Hanna Lundberg. Während Lundberg die Sprintstaffel krankheitsbedingt verpasste, hatte Alexandersson Sorge um einen Start an den nächsten Wettkämpfen aufgrund des harten Bodens im Sprint. Ein Fehler zu Posten 12 brachte ihre Verfolgerinnen dicht an sie heran und sicherlich auch etwas Unsicherheit. Erste Profiteurin: Die Tschechin Tereza Janosikova. Man kann sich sicherlich ausmalen, was in der Arena geschah, als Janosikova mit nur noch zwanzig Sekunden Rückstand auf Platz zwei durch die Arena kam – allein, denn sie hatte sich von ihren Begleiterinnen absetzen können. Vielleicht konnte auch die Schwedin spüren, was dort drohte, denn schon zwei Posten später hatte Janosikova sie aufgelaufen. Das Publikum brüllte schon lange bevor beide in Sicht kamen. Es war Janosikova, die den Schlussposten zuerst stempelte und ihren Angriffslauf mit Platz zwei für Tschechien krönte. Ein bemerkenswertes Ergebnis gelang auch kurz dahinter: In der bereinigten Nationenwertung konnten die SpanierInnen sich hinter Norwegen auf Platz 5 setzen. Frankreich landete auf Platz 6.

Birte Friedrichs Birte Friedrichs
Birte Friedrichs bei der Sprintstaffel
Foto: Jiri Cech
Birte Friedrichs bei der Sprintstaffel
Foto: Jiri Cech
Bojan Blumenstein Bojan Blumenstein
Bojan Blumenstein ist auf dem Weg zu Posten 8. Die Treppe liefen viele andere AthletInnen auch fälschlicherweise hinauf.
Foto: Petr Kaderavek
Bojan Blumenstein ist auf dem Weg zu Posten 8. Die Treppe liefen viele andere AthletInnen auch fälschlicherweise hinauf.
Foto: Petr Kaderavek
Colin Kolbe Colin Kolbe
Colin Kolbe liegt bis zur Rennhälfte gut im Rennen. So auch hier in der Wasserburg Česká Lípa's.
Foto: Petr Kaderavek
Colin Kolbe liegt bis zur Rennhälfte gut im Rennen. So auch hier in der Wasserburg Česká Lípa's.
Foto: Petr Kaderavek
Hanna Müller Hanna Müller
Hanna Müller bei der Sprintstaffel
Foto: Jiri Cech
Hanna Müller bei der Sprintstaffel
Foto: Jiri Cech
Jannis Schönleber Jannis Schönleber
Jannis Schönleber läuft sein erstes Weltcuprennen und erreicht einen starken 44. Platz.
Foto: Tomas Bubela
Jannis Schönleber läuft sein erstes Weltcuprennen und erreicht einen starken 44. Platz.
Foto: Tomas Bubela
Leonore Winkler Leonore Winkler
Leonore Winkler wechselt in der Sprintstaffel auf Erik Döhler.
Foto: Petr Kaderavek
Leonore Winkler wechselt in der Sprintstaffel auf Erik Döhler.
Foto: Petr Kaderavek
Paula Starke Paula Starke
Paula Starke jagt in der Sprintstaffel ihre Teamkollegin Birte Friedrichs.
Foto: Jiri Cech
Paula Starke jagt in der Sprintstaffel ihre Teamkollegin Birte Friedrichs.
Foto: Jiri Cech
Ole Hennseler Ole Hennseler
Ole Hennseler im Klostergarten. Hier standen die Posten, die so viele AthletInnen die Hoffnung auf bessere Platzierungen kosteten.
Foto: Fred Härtelt
Ole Hennseler im Klostergarten. Hier standen die Posten, die so viele AthletInnen die Hoffnung auf bessere Platzierungen kosteten.
Foto: Fred Härtelt
Mitausloeser fuer entspannte Stimmung Mitausloeser fuer entspannte Stimmung
Ein kräftiger Windstoss wirbelte die Zelte in der Quarantäne durcheinander. Niemand kam zu Schaden und die Ablenkung sorgte für gelöste Stimmung lange vor dem Start.
Foto: Tomas Bubela
Ein kräftiger Windstoss wirbelte die Zelte in der Quarantäne durcheinander. Niemand kam zu Schaden und die Ablenkung sorgte für gelöste Stimmung lange vor dem Start.
Foto: Tomas Bubela
Sieg für Ralph Street Sieg für Ralph Street
Ralph Street kommt vor Freude garnicht mehr auf den Boden. Er feiert seinen ersten Weltcupsieg.
Foto: Petr Kaderavek
Ralph Street kommt vor Freude garnicht mehr auf den Boden. Er feiert seinen ersten Weltcupsieg.
Foto: Petr Kaderavek
Tove Alexandersson Tove Alexandersson
Tove Alexandersson siegt überlegen. Hier ist sie auf dem Weg zu Posten 18.
Foto: Tomas Bubela
Tove Alexandersson siegt überlegen. Hier ist sie auf dem Weg zu Posten 18.
Foto: Tomas Bubela
Schweizer Sieg Schweizer Sieg
Die Staffel aus der Schweiz jubelt über den Sieg: Matthias Kyburz, Schlussläuferin Elena Roos, Simona Aebersold und Joey Hadorn.
Foto: Petr Kaderavek
Die Staffel aus der Schweiz jubelt über den Sieg: Matthias Kyburz, Schlussläuferin Elena Roos, Simona Aebersold und Joey Hadorn.
Foto: Petr Kaderavek
Platz zwei für Tschechien Platz zwei für Tschechien
Tereza Janosikova läuft die tschechische Sprintstaffel vor jubelndem Publikum auf Platz 2.
Foto: Petr Kaderavek
Tereza Janosikova läuft die tschechische Sprintstaffel vor jubelndem Publikum auf Platz 2.
Foto: Petr Kaderavek
Gedränge am Posten Gedränge am Posten
Bei einer Sprintstaffel geht es eng und hektisch zu. Dabei den Überblick zu behalten ist nicht immer einfach.
Foto: Jiri Cech
Bei einer Sprintstaffel geht es eng und hektisch zu. Dabei den Überblick zu behalten ist nicht immer einfach.
Foto: Jiri Cech

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