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04. März 2018

Weltcupfinale in Übersee

Mit der dritten und letzten Runde geht in der morgen beginnenden Woche die Weltcupsaison im Ski-Orientierungslauf zu Ende. In Craftsbury im US-Bundesstaat Vermont stehen zudem die Senioren-Weltmeisterschaften auf dem Programm. Es ist das zweite Mal, dass Weltcuprennen in den USA ausgetragen werden.
Logo des Weltcupfinales.
Logo des Weltcupfinales.
Foto: Craftsbury Outdoor Center
Logo des Weltcupfinales.
Foto: Craftsbury Outdoor Center

Nach dem Model-Event am Montag, steht mit dem Sprint am Dienstag der erste Wettkampf auf dem Programm, gefolgt von der Mitteldistanz am Mittwoch. Die Langdistanz am Freitag folgt auf einen Ruhetag, ehe die Sprintstaffel am Samstag den Abschluss darstellt. Die Senioren laufen am Dienstag und Mittwoch zwei Mitteldistanzen in Zeitaddition und ebenfalls am Freitag die Langdistanz.

Zwar sind die Schneeverhältnisse nahe der kanadischen Grenze nicht ideal. Doch dürfen die Teilnehmer etwas mehr als 100 Kilometer Luftlinie südöstlich von Montreal auf bessere Bedingungen hoffen als noch Anfang Februar bei der zweiten Weltcuprunde in Bulgarien.

Aus Deutschland wird mit Bernd Kohlschmidt vom SV Robotron Dresden nur ein Teilnehmer an den Start gehen. Er wird aller Voraussicht nach auf der Mitteldistanz bei den Senioren-Weltmeisterschaften antreten und auf der Langdistanz im Weltcup. Der Gesamtsieg bei den Damen wird der führenden Tove Alexandersson aus Schweden bei den Damen kaum zu nehmen sein. Bei den Herren hat der Russe Andrey Lamov gegen den Schweden Erik Rost alle Trümpfe in der Hand. Die Langdistanz wird als Gedächtnisrennen an Scott Pleban ausgetragen, einer der bekanntesten und erfolgreichsten US-amerikanischen Ski-Orientierungsläufer, der vor zweieinviertel Jahren im Alter von nur 51 Jahren verstorben war.

Mehr:
Homepage des Weltcupfinales.

Eike Bruns
Gelungene MOC im katalanischen Durcheinander
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